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Foto:Manfred Pollert


Freitag, 13.4.2018    20 Uhr

Pangea Ultima

Der Name des Projektes geht auf den Superkontinent zurück, der möglicherweise in einigen Millionen Jahren entstehen wird: In diesem werden alle heutigen Kontinente zu einer Einheit verschmelzen und alle territorialen Grenzen überwunden sein. Wenn es in dieser fernen Zukunft die Menschheit noch geben sollte, wäre die Musik dieser Band der Soundtrack dazu!
Die Musik des Projektes bedient sich der Sprache des Jazz, um diese Überwindung der kulturellen Grenzen hörbar zu machen. Durch die Verarbeitung authentischer afrikanischer Grooves, westlicher Harmonik, indischer Soundästhetik und lateinamerikanischen Temperaments verbindet sich der Sound der internationalen Band zu einer allumfassenden, grooveorientierten Weltmusik. In meinen Kompositionen verarbeite ich authentisches Material, welches ich während meiner umfangreichen musikalischen Reisen in Afrika, Indien sowie Nord- und Südamerika gesammelt habe. Mit dabei sind die herausragendsten Instrumentalisten der Kölner Jazz- und Worldszene.

Die Jazzthing lobt das Debütalbum "Espacios Abiertos" als eine "reizvolle Neudefinition kulturübergreifender Musik"

José Díaz de León – Gitarre, Gesang, Komposition, Bandleader
Daniel Manrique-Smith – Flöte, Gesang
Roman Fuchß – Bass
Christian Fehre – Congas, Yambú, Pandeiro
Miguel Altamar
– Schlagzeug

www.pangeaultima.de

VVK 17,50 € 15 € (erm.)   AK 20 €, 18 € (erm.)

Alle Preise inkl. Steuern und Gebühren

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